3 gute Gründe, sich für einen Dremel 3D-Drucker zu entscheiden

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3D-Drucker für jedermann

Die einfache und intuitive Technologie der 3D-Drucker von Dremel DigiLab haben mich dazu bewogen, den 3D20 zu kaufen. Dabei sind für mich drei markanten Gründe nach wie vor ausschlaggebend, die ich in diesem Beitrag zusammengefasst habe.

Quelle: Bosch

1. Grund: Sofort einsatzbereit

Zuerst überraschte mich die ausgeklügelte Verpackung. In wenigen und einfachen Schritte ist der 3D20 rückenschonend ausgepackt. Erfreulicherweise ist der Druckkopf schon vormontiert. Über eine SD-Karte oder USB-Stick werden die 3D-Modelle eingelesen, daher ist ein Anschluss an den PC nicht nötig. Das ebenfalls mitgelieferte Filament kommt in die dafür vorgesehene Spulenhalterung und anschließend in die Filamentzuführung am Druckkopf. Auf die herausnehmbare Druckplattform kommt eine Haftfolie, dadurch entsteht eine bessere Verbindung zur ersten Druckschicht. Diese paar Schritte sind nötig, um innerhalb weniger Minuten den 3D Idea Builder einsatzbereit zu machen.

2. Grund: Einfach zu bedienen

Mit der integrierten Software und dem Vollfarb-LCD-Touchscreen lassen sich die 3D-Modelle bequem für den Druck auswählen. Die Überwachung von Druckstatus und Druckprozess erfolgt ebenfalls über den Touchscreen. Eine benutzerfreundliche Oberfläche erlaubt verschiedenste Drucker-Einstellungen. Der Abstand von der Druckplattform zum Druckkopf ist einfach zu justieren. Die mitgelieferte PC-Software ermöglicht mit wenigen Schritten die Druckvorbereitung der 3D-Modelle für optimale Druckergebnisse anzupassen.

3. Grund: Sicherer und leiser Druck

Der Bauraum ist  vollständig geschlossen und mit bis zu zwei transparenten Türe gesichert. Das schützt vor Zugluft, Staub und »neugierigen Fingern« während des Drucks. Beispielsweise führt kalte Zugluft schnell zu unerwünschten Druckergebnissen. Ein geschlossener Arbeitsbereich dämpft außerdem das Geräusch der Gebläse, die für die Regulierung der Drucktemperatur im Innern zuständig sind. Gleichzeitig ist eine gute Sicht auf das Bauteil gewährleistet. 3D-Drucker und Tintenstrahldrucker stehen direkt nebeneinander, und beide haben in etwa die gleiche Geräuschentwicklung.

Das Druckmaterial ist PLA (Polylactid), einem biologisch abbaubarem Kunststoff auf Pflanzenbasis, das bei Dremel direkt erhältlich ist. Zusätzlich verarbeitet der 3D Idea Builder ohne Probleme auch Filament von Drittanbietern. Eine Anfrage an meinen Händler über den Einsatz seines Filamentangebots bestätigte er mir umgehend.

Fazit

Sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene eignet sich der 3D Idea Builder von Dremel. Auch nach längeren Pausen startet er zügig und druckt zuverlässig. Wegen dem geschlossenen Bauraum ist der Drucker bestens für Schulen, Ausbildungsstätten und Kindergärten geeignet. Auf der Internetseite von Dremel stehen Videoanleitungen, Tipps & Tricks, FAQs sowie weitere Informationen bereit.

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Sehr gut für Einsteiger ist der Idea Builder 3D20 geeignet, die bisher noch nicht mit 3D-Druck in Berührung kamen. Installation und Inbetriebnahme gestalten sich einfach, und in kürzester Zeit steht denn ersten Druckergebnissen nichts mehr im Wege.

Für professionelle Maker ist der 3D Idea Builder 3D40 sehr gut geignet. Gegenüber seinem kleinen Bruder besitzt der 3D40 zahlreiche technische Neuerungen, die sonst nur in höheren Preisklassen vorkommen.